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HEILBORN - HELLBORN FAST WÄRE METTENHEIM EIN KURORT GEWORDEN Im Jahre 1446 wird in einer Visitation der Diözese in Guntersblum ein Bethaus des Hl. Michael auf dem Michelsberg in Mettenheim erwähnt. Eine weitere Erwähnung findet die Kapelle in der Wormser Synode von 1496. Nach einer alten Ortssage soll eine Nonne die Stifterin eines Klosters auf dem Michelsberg und die Erbauerin dieses Gotteshauses gewesen sein. Nach Rutenauskunft lebte sie hier von 976 - 979. Sie litt an einer auszehrenden Krankheit ( Tbc?). Da erfuhr sie von einer Quelle ganz in ihrer Nähe. Nachdem sie täglich etliche Male von dem klaren Wasser getrunken hatte, wurde sie gesund. Zum Dank wurde eine Kapelle errichtet, nach Rutenauskunft 981-984. Sie ließ die Quelle fassen und nannte sie Heilborn heute Hellborn. Worin besteht die Heilkraft dieser Quelle? Die Quelle steht in Verbindung mit einer " Leyline" ( Kraftlinie ), der Drei-Kaiserdom-Linie. Beim energiemäßig tiefsten Stand hat sie 36.400 Boviseinheiten, beim energetischen Höchststand ca. 3 Wochen später 70.200 Boviseinheiten. Das Wasser ist bi-polar. ( Unser Trinkwasser ist plus-polar ). Die Quelle sprudelt noch, wenn auch dürftig, in der Bechtheimer Hohl. Wir weisen darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. |
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Die Schornstein-Lehmwespe Die Lehmwespe aus der Unterfamilie der solitären Faltenwespen (Eumenide) ist ein typischer Vertreter des Lebensraums Lößwand. Bevorzugt nistet sie an sonnenexponierten Lößwänden, z.B. in wuchsoffenen Hohlwegen, Trockenmauern oder auch in Sandgruben. Sehr häufig brütet sie in Kolonien. An geschützten Stellen ist der charakteristische Vorbau zu ihren Brutzellen zu finden, dieser ähnelt einem Wasserhahn. Mehr Details |
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Die Kapelle auf dem Michelsberg
(Michelsberger Häuschen)
1492 wird im Wormser Synodale von einer Kapelle außerhalb von Mettenheim berichtet, die dem Hl. Michael geweiht war. Beim Umgraben des Feldes wurden im vorigen Jh. in der Nähe der Kapelle Menschenknochen gefunden, die auf einen Friedhof schließen lassen. Einer alten Ortssage nach soll eine Nonne die Stifterin eines Klosters auf dem Michelsberg und die Erbauerin dieser Kapelle gewesen sein, die sie aus Dankbarkeit für die Genesung von einer unheilbaren Krankheit errichten ließ. Wann die Kapelle verschwunden ist, ist nicht überliefert. Vielleicht ist sie im 30-jährigen Krieg zerstört worden. Weitere Bauten folgten 1847, sowie ein Umbau 1888. Mehr Details |
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| Die alte Weinpresse befindet sich im oberen Teil der Bechtheimer Hohl und dient heutzutage als Sitz und Rastmöglichkeit. |
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Das Wasserhaus wurde 1905 im Rahmen der Wasserversorgung des Seebachgebiets erbaut.
Der Hochbehälter fasst 70 m3 und ist in der Lage 1400 Einwohner zu versorgen.
Dieser befindet sich in der Heßlocher Hohl.
Am Weihnachtsmarkt 2005 fand eine Ausstellung des Heimat- und Kulturvereins zum Thema 100 Jahre Mettenheimer Wasserhaus statt.
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